
Ein Haus mit Geschichte.
1891 bis heute
Die Chemnitzer Markthalle wurde am 9. Dezember 1891 eröffnet – nach nur 18 Monaten Bauzeit, unter der Leitung des ersten Chemnitzer Stadtbaurats Eduard Hechler. Ein Klinkerbau mit Stahlskelett, verglastem Mittelschiff und Kuppel, direkt am Chemnitzfluss. Einst boten hier 358 Stände Waren an; im Volksmund heißt sie bis heute der „Bauch von Chemnitz“.
Die Halle überstand den Zweiten Weltkrieg, diente zu DDR-Zeiten als Lager und wurde Mitte der 1990er-Jahre saniert. Heute ist sie eines der markanten Baudenkmäler der Chemnitzer Innenstadt.
KuWiKu in der Halle
KuWiKu macht die Alte Markthalle zum Ort für große Ausstellungen. Wir holen internationale Erfolgsformate nach Chemnitz – Ausstellungen, die man nicht nur ansieht, sondern betritt. Historische Architektur trifft auf zeitgemäße Inszenierung.
Chemnitz war 2025 Kulturhauptstadt Europas. Wir möchten dazu beitragen, dass die Stadt auch danach ein Ziel für große Kunst bleibt.
